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Dokumente für Ihren LEADER-Antrag

Für Ihren LEADER-Antrag haben wir vorab alle wesentlichen Antragsdokumente und Merkblätter zentral zum Download bereitgestellt. Bitte nutzen Sie unser Angebot für eine erfolgreiche Antragsstellung. 

Das Formular LEADER Projektantrag (pdf, 266 KB) senden Sie uns bitte vollständig ausgefüllt und im Original unterzeichnet mit allen weiteren, für Ihr Projekt geforderten Unterlagen schriftlich ein.

Das Merkblatt Mindestanforderungen zur regionalen Baukultur (pdf, 82 KB) definiert die Besonderheiten der OHTL-Region im Bereich Regionale Baukultur. Informieren Sie sich, ob diese Anforderungen in Ihrem Projekt erfüllt werden.

Die Übersicht Begriffsbestimmungen zu Begriffen in den Maßnahmen und Kriterienn (pdf, 86 KB) hilft bei der Einordnung ausgewählter Begriffe bei den Maßnahmen samt deren Bewertungskriterien.

10. Projektaufruf 10. projektna namołwa

Förderperiode:
2023-2027
Beginn:
23.09.2026
Ende:
23.10.2026

Die Europäische Union stellt im Förderzeitraum 2023-2027 finanzielle Mittel für die Entwicklung der ländlichen Räume zur Verfügung. Grundlage der Zuwendung an die Regionen ist die erneute Bewerbung um den Status als LEADER-Region auf der Basis einer LEADER-Entwicklungsstrategie (LES).

Die Erstellung der LES erfolgte durch die Lokale Aktionsgruppe (LAG) auf Basis der Ziele des Strategieplanes der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP-SP) und berücksichtigt die lokalen Erfordernisse der Region. Die LAG wird in der Region OHTL gebildet durch den Verein zur Entwicklung der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft e.V. (OHTL e.V.) in Zusammenarbeit mit allen relevanten regionalen Akteuren.
Nach erfolgter Anerkennung als LEADER-Region steht der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft ein Budget zur Erreichung selbst gesteckter Ziele zur Verfügung. Die konkreten Maßnahmen zur Umsetzung der Ziele wurden ebenfalls durch die Region in der LES selbst festgelegt.

Auf Basis der LES wurde die Region Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft als LEADER-Region sowie als Fischereiwirtschaftsgebiet gemäß der EU-Verordnung über den Meeres-, Fischerei- und Aquakulturfonds (EMFAF) anerkannt.

Hinweis zum Projektaufruf

Der unterschriebene Projektantrag und die Projektunterlagen müssen bis zum 23.10.2026 im Büro des OHTL-Regionalmanagements per E-Mail bzw. per Post vorliegen. 

Die Sitzung des Entscheidungsgremiums findet am 23.11.2026 statt.

Für Beratungen und Qualifizierungen Ihres Projektantrages steht Ihnen das Regionalmanagement gern zur Verfügung.

  • Ergebnisliste des 10. LEADER-Projektaufrufes

Welche Projekte werden gefördert?

Es können Projekte gefördert werden, die den grundsätzlichen Zielen des GAP-SP sowie den Zielen der LES der Region OHTL entsprechen.

Inhalt des Projektaufrufes sind folgende Maßnahmen:

Handlungsfeld B - Wirtschaft und Arbeit
Maßnahme B.1 - Erhalt, Ausbau und Diversifizierung von Unternehmen (einschließlich Infrastrukturmaßnahmen) sowie Ausbau von Wertschöpfungsketten

Maßnahme B.1 - Erhalt, Ausbau und Diversifizierung von Unternehmen (einschließlich Infrastrukturmaßnahmen) sowie Ausbau von Wertschöpfungsketten

Maßnahmen (Beispiele)

investiv:

  • Um- und Wiedernutzung sowie Umbau/Erhalt/Anpassung und Erweiterung ländlicher Bausubstanz für gewerbliche Zwecke (inkl. Nahversorgung, Imbiss, Gastronomie und Gesundheitseinrichtungen) sowie deren Ausstattung und Erschließungsflächen
  • mobile Nahversorgungsangebote
  • Investitionen in Maschinen und Anlagen der Kunst-, Kultur- und Kreativwirtschaft, bei regionalen Lebensmittelprodukten sowie Imbiss und Gastronomie
  • Erzeugung und Vermarktung regionaler oder innovativer Produkte
  • Anpassung von Einrichtungen für multifunktionale, dezentrale bzw. mobile Nahversorgung und mobile Lebensmittelproduktion

nicht investiv:

  • Ausbau von regionalen Vertriebsstrukturen, regionaler Wertschöpfungsketten und von Netzwerken
  • nachfragegerechte Überarbeitung des Webauftrittes
Indikatoren
  • Anzahl geschaffener Arbeitsplätze (davon männlich/weiblich)
  • Anzahl gesicherter Arbeitsplätze
  • Anzahl von Existenzgründungen
  • Anzahl betrieblicher Nachfolgen
  • Anzahl innovativer Produkte/innovativer Dienstleistungen
  • Anzahl von geschaffenen Gesundheitseinrichtungen (Hausarzt, Facharzt, Zahnarzt, Physiotherapie, Naturheilpraxis, Podologie, Pflegeeinrichtungen oder ähnliches)
Maßnahmenart
  • intensiv, nicht investiv
ProjektträgerFördersatz*
Kommune/
Unternehmen40 %
Private/
Nichtgewerbliche Zusammenschlüsse70 %
LAG/

*Einschränkungen können sich aus dem Beihilferecht ergeben.

Bonus - gemeindeübergreifende Kooperation 10 %, Existenzgründung 5 %
Hinweis - der max. Fördersatz beträgt 80 % bei nichtgewerblichen Zusammenschlüssen und 50 % bei Unternehmen
Mindestzuschuss - 5.000 €
Höchstzuschuss - investiv: 100.000 €, nicht investiv: 20.000 €

Allgemeine Kohärenzkriterien
  • Die Übereinstimmung mit der LES und damit dem GAP-SP ist gegeben.
  • Die Übereinstimmung mit dem räumlichen Geltungsbereich der sächsischen LEADER-Förderkulisse ist gegeben.
  • Das Vorhaben weist einen LEADER-Mehrwert auf.
  • Die Realisierbarkeit und Finanzierung des Vorhabens erscheint gesichert.
Maßnahmenspezifische Kohärenzkriterien (B.1)
  • Eine Stellungnahme der eigenen Gemeinde zum Projekt liegt vor.
  • Es handelt sich bei dem Vorhaben weder um einen Neubau, Ersatzneubau noch um reine Instandhaltungs- oder Instandsetzungsarbeiten. Funktionell notwendige, untergeordnete Anbauten sind als Projektbestandteil möglich. Ein Ersatzneubau ist ein Ausnahmefall, der nur zugelassen wird, wenn er aus funktionellen und technologischen Gründen zwingend erforderlich und nachhaltiger als der Erhalt des Bestandsgebäudes ist.
Maßnahmenspezifische Rankingkriterien (B.1)
  • Das Vorhaben sichert Arbeitsplätze bzw. dient der Neuschaffung von Arbeitsplätzen.
  • Das Vorhaben dient der Unterstützung der Kunst-, Kultur- und Kreativwirtschaft, des traditionellen Handwerkes, der Gastronomie oder das Vorhaben unterstützt regionale Produkte.
  • Durch das Vorhaben kann das Unternehmen diversifiziert werden oder das Vorhaben dient der Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge bzw. -erweiterung.
  • Das Vorhaben trägt zur Verbesserung der Grund- und Daseinsvorsorge oder zur Anpassung an den demografischen Wandel bei.
  • Das Vorhaben trägt zur Aufwertung einer regionaltypischen Branche bei oder verbessert die regionale Wertschöpfung.
  • Das Vorhaben dient dem Klima-, Umwelt-, Natur- und/oder Ressourcenschutz.
  • Das Vorhaben unterstützt die Digitalisierung.
  • Das Vorhaben fördert Barrierereduzierung bzw. das Vorhaben ist barrierarm.
  • Das Vorhaben ist innovativ und impulsgebend für die Region bzw. modellhaft/übertragbar.
  • Das Vorhaben stellt einen besonderen baukulturellen Wert dar.
  • Das Vorhaben verwendet ökologische Baustoffe (Naturstein, Lehm, Kork, Holz, Ton, etc.).
185.264 €
Handlungsfeld G - Aquakultur und Fischerei
Maßnahme G.1 - Förderung und/oder Nutzung des sozialen und kulturellen Erbes der Region oder der Verbesserung der Lebensqualität der lokalen Gemeinschaft

Maßnahme G.1 - Förderung und/oder Nutzung des sozialen und kulturellen Erbes der Region oder der Verbesserung der Lebensqualität der lokalen Gemeinschaft

Maßnahmen (Beispiele)

investiv:

  • Erhalt und Förderung traditionellen Wirtschaftsformen der kulturellen Traditionen im ländlichen Raum
  • Inwertsetzung fischerwirtschaftlicher Infrastruktur
Indikatoren
  • Anzahl der Maßnahmen
  • Anzahl der geschaffenen Arbeitsplätze
  • Anzahl der gesicherten Arbeitsplätze
  • Anzahl der Kooperationen
Maßnahmenart
  • investiv
ProjektträgerFördersatz*
Kommune50 %
Unternehmen50 %
Private50 %
Nichtgewerbliche Zusammenschlüsse50 %
LAG50 %

*Einschränkungen können sich aus dem Beihilferecht ergeben.

Bonus/Hinweis - erhöhter Fördersatz (zwischen 50 % bis 100 %) ist nach RL AuF/2023 Ziffer V, Nummer 2 möglich (siehe 5.3 LES)
Mindestzuschuss - 2.000 €
Höchstzuschuss - 100.000 €

Allgemeine Kohärenzkriterien
  • Die Übereinstimmung mit der LES und damit dem GAP-SP ist gegeben.
  • Die Übereinstimmung mit dem räumlichen Geltungsbereich der sächsischen LEADER-Förderkulisse ist gegeben.
  • Das Vorhaben weist einen LEADER-Mehrwert auf.
  • Die Realisierbarkeit und Finanzierung des Vorhabens erscheint gesichert.
Maßnahmenspezifische Kohärenzkriterien (G.1)
  • keine
Maßnahmenspezifische Rankingkriterien (G.1)
  • Das Vorhaben sichert Arbeitsplätze bzw. dient der Neuschaffung von Arbeitsplätzen.
  • Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Etablierung regionaler Produkte.
  • Das Vorhaben ist mit weiteren Fischereibetrieben, weiteren touristischen Angeboten oder mit Projekten der regionalen Erzeugung vernetzt.
  • Durch das Vorhaben kann das Unternehmen diversifiziert werden oder das Vorhaben dient der Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge bzw. -erweiterung.
  • Das Vorhaben ist innovativ und impulsgebend für die Region bzw. modellhaft/übertragbar.
  • Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Gewässerökologie und/oder der Pflege der Kulturlandschaft.
  • Das Vorhaben dient dem Klima-, Umwelt-, Natur- und/oder Ressourcenschutz.
  • Das Vorhaben unterstützt die Digitalisierung.
  • Das Vorhaben fördert Barrierereduzierung bzw. das Vorhaben ist barrierarm.
  • Das Vorhaben unterstützt Kompetenzentwicklung/Bildungschancen und/oder das Vorhaben trägt zur sozialen Teilhabe bei.
  • Das Vorhaben entfaltet eine regionale/überregionale Wirkung.
100.000 €
Maßnahme G.2 - Diversifizierung traditioneller Tätigkeiten sowie Vernetzung und Erzielung von Synergieeffekten innerhalb der regionalen blauen Wirtschaft

Maßnahme G.2 - Diversifizierung traditioneller Tätigkeiten sowie Vernetzung und Erzielung von Synergieeffekten innerhalb der regionalen blauen Wirtschaft

Maßnahmen (Beispiele)

investiv:

  • Tourismus und Naherholung: Schaffung touristischer Infrastruktur und touristischer Informationsangebote
  • Schaffung gastronomischer Angebote

nicht investiv:

  • Öffentlichkeitsarbeit/Marketing (z. B. Lausitzer Fischwochen, Marke“ Lausitzer Fisch“)
Indikatoren
  • Anzahl der Maßnahmen
  • Anzahl der geschaffenen Arbeitsplätze
  • Anzahl der gesicherten Arbeitsplätze
  • Anzahl der Kooperationen
Maßnahmenart
  • investiv, nicht investiv
ProjektträgerFördersatz*
Kommune50 %
Unternehmen50 %
Private50 %
Nichtgewerbliche Zusammenschlüsse50 %
LAG50 %

*Einschränkungen können sich aus dem Beihilferecht ergeben.

Bonus/Hinweis - erhöhter Fördersatz (zwischen 50 % bis 100 %) ist nach RL AuF/2023 Ziffer V, Nummer 2 möglich (siehe 5.3 LES)
Mindestzuschuss - 2.000 €
Höchstzuschuss - investiv: 100.000 €, nicht investiv: 20.000 €

Allgemeine Kohärenzkriterien
  • Die Übereinstimmung mit der LES und damit dem GAP-SP ist gegeben.
  • Die Übereinstimmung mit dem räumlichen Geltungsbereich der sächsischen LEADER-Förderkulisse ist gegeben.
  • Das Vorhaben weist einen LEADER-Mehrwert auf.
  • Die Realisierbarkeit und Finanzierung des Vorhabens erscheint gesichert.
Maßnahmenspezifische Kohärenzkriterien (G.2)

keine

Maßnahmenspezifische Rankingkriterien (G.2)
  • Das Vorhaben sichert Arbeitsplätze bzw. dient der Neuschaffung von Arbeitsplätzen.
  • Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Etablierung regionaler Produkte.
  • Das Vorhaben ist mit weiteren Fischereibetrieben, weiteren touristischen Angeboten oder mit Projekten der regionalen Erzeugung vernetzt.
  • Durch das Vorhaben kann das Unternehmen diversifiziert werden oder das Vorhaben dient der Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge bzw. -erweiterung.
  • Das Vorhaben ist innovativ und impulsgebend für die Region bzw. modellhaft/übertragbar.
  • Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Gewässerökologie und/oder der Pflege der Kulturlandschaft.
  • Das Vorhaben dient dem Klima-, Umwelt-, Natur- und/oder Ressourcenschutz.
  • Das Vorhaben unterstützt die Digitalisierung.
  • Das Vorhaben fördert Barrierereduzierung bzw. das Vorhaben ist barrierarm.
  • Das Vorhaben unterstützt Kompetenzentwicklung/Bildungschancen und/oder das Vorhaben trägt zur sozialen Teilhabe bei.
  • Das Vorhaben entfaltet eine regionale/überregionale Wirkung.
100.000 €
Maßnahme G.6 - Wissensaustausch, Sensibilisierung und Information

Maßnahme G.6 - Wissensaustausch, Sensibilisierung und Information

Maßnahmen (Beispiele)

nicht investiv:

  • Bildungs- und Informationsangebote zu Umwelt (Klimawandel, Biodiversität, u. a.) und Energie, betriebswirtschaftliche Bildungs- und Informationsangebote, Schulungen zu Marketing, Wissenstransfer, themenbezogenen Netzwerke
Indikatoren
  • Anzahl der Maßnahmen
  • Anzahl der geschaffenen Arbeitsplätze
  • Anzahl der gesicherten Arbeitsplätze
  • Anzahl der Kooperationen
Maßnahmenart
  • nicht investiv
ProjektträgerFördersatz*
Kommune50 %
Unternehmen50 %
Private50 %
Nichtgewerbliche Zusammenschlüsse50 %
LAG50 %

*Einschränkungen können sich aus dem Beihilferecht ergeben.

Bonus/Hinweis - erhöhter Fördersatz (zwischen 50 % bis 100 %) ist nach RL AuF/2023 Ziffer V, Nummer 2 möglich (siehe 5.3 LES)
Mindestzuschuss - 2.000 €
Höchstzuschuss - nicht investiv: 20.000 €

Allgemeine Kohärenzkriterien
  • Die Übereinstimmung mit der LES und damit dem GAP-SP ist gegeben.
  • Die Übereinstimmung mit dem räumlichen Geltungsbereich der sächsischen LEADER-Förderkulisse ist gegeben.
  • Das Vorhaben weist einen LEADER-Mehrwert auf.
  • Die Realisierbarkeit und Finanzierung des Vorhabens erscheint gesichert.
Maßnahmenspezifische Kohärenzkriterien (G.6)

keine

Maßnahmenspezifische Rankingkriterien (G.6)
  • Das Vorhaben sichert Arbeitsplätze bzw. dient der Neuschaffung von Arbeitsplätzen.
  • Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Etablierung regionaler Produkte.
  • Das Vorhaben ist mit weiteren Fischereibetrieben, weiteren touristischen Angeboten oder mit Projekten der regionalen Erzeugung vernetzt.
  • Durch das Vorhaben kann das Unternehmen diversifiziert werden oder das Vorhaben dient der Unternehmensgründung, Unternehmensnachfolge bzw. -erweiterung.
  • Das Vorhaben ist innovativ und impulsgebend für die Region bzw. modellhaft/übertragbar.
  • Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Gewässerökologie und/oder der Pflege der Kulturlandschaft.
  • Das Vorhaben dient dem Klima-, Umwelt-, Natur- und/oder Ressourcenschutz.
  • Das Vorhaben unterstützt die Digitalisierung.
  • Das Vorhaben fördert Barrierereduzierung bzw. das Vorhaben ist barrierarm.
  • Das Vorhaben unterstützt Kompetenzentwicklung/Bildungschancen und/oder das Vorhaben trägt zur sozialen Teilhabe bei.
  • Das Vorhaben entfaltet eine regionale/überregionale Wirkung.
40.000 €
Summe Budget 425.264 €

Wer kann einen Projektantrag einreichen?

  • Privatpersonen
  • Unternehmen (alle Projektträger, die ihr Vorhaben im Rahmen einer wirtschaftlichen Tätigkeit umsetzen)
  • nichtgewerbliche Zusammenschlüsse (Projektträger ohne Gewinnerzielungsabsicht, z.B. rechtsfähige Vereine, Stiftungen und Körperschaften)
  • Lokale Aktionsgruppe LAG (OHTL e.V.)

In welcher Höhe werden Projekte gefördert?

Für die förderfähigen Projektkosten wird ein nicht rückzahlbarer Zuschuss als Anteilsfinanzierung bewilligt. Je nach Ausgestaltung der Projekte und Art des Antragstellers kommen verschiedene Fördersätze und Förderhöchstbeträge zur Anwendung. Einzelheiten hierzu entnehmen Sie bitte der LEADER-Entwicklungsstrategie (LES) der OHTL (ab Seite 96) in Verbindung mit der Richtlinie LEADER vom 12.07.2023.

Wie bewerbe ich mich um eine Förderung?

Das Antragsverfahren ist zweistufig. Nach Vorlage der aussagefähigen Projektunterlagen bewertet das Entscheidungsgremium diese nach festgelegten Auswahlkriterien und beschließt die Reihenfolge der Projekte sowie die sich daraus ergebenden Einzelprojekte entsprechend dem zur Verfügung stehenden Budget des Aufrufes. Nach Mitteilung der Projektauswahl an die Antragsteller erfolgt die Veröffentlichung auf der regionalen Internetseite www.ohtl.de.

In der zweiten Stufe werden die Antragsteller, deren Projekt grundsätzlich für eine Förderung ausgewählt wurde, schriftlich zur Abgabe eines förmlichen Antrages bei der Bewilligungsbehörde (LRA Bautzen/ Kreisentwicklungsamt) aufgefordert. Die Vorlage des Antrages begründet keinen Rechtsanspruch auf Förderung. Nach Prüfung des Antrages kann die Bewilligung erfolgen.

Rechtsgrundlagen

Laufzeit Projektaufruf

Die Sitzung des Entscheidungsgremiums findet am 23.11.2026 statt.

Der unterschriebene Projektantrag und die Projektunterlagen müssen bis zum 23.10.2026 im Büro des OHTL-Regionalmanagements per E-Mail bzw. per Post vorliegen.
Der Antragseingang wird per E-Mail bestätigt (eine Lesebestätigung stellt keine Eingangsbestätigung dar). 

Nutzen Sie die Möglichkeit der Projektberatung vor der Abgabe Ihres Antrages und setzen Sie sich rechtzeitig mit dem Regionalmanagement in Königswartha in Verbindung.

Bitte denken Sie daran rechtzeitig einen Beratungstermin im Büro zu vereinbaren. 

Kontakt und Information

Regionalmanagement des LEADER-Gebietes Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
Telefon: 035931-165 60
E-Mail: regional@ohtl.de, Internet: www.ohtl.de
Gutsstr. 4 c, 02699 Königswartha

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